• "Der Wege sind viele, doch das Ziel ist eins!" Rumi

Willkommen bei IAWA:

Independent Afghan Women Association e.V.

IAWA ist sehr dankbar, dass durch großzügige Finanzhilfen der Sponsoren und des Bundesministeriums für Entwicklung und Zusammenarbeit seit 2005 bis heute, mehr als 12.000 afghanische Mädchen und Jungen in der Umgebung der Stadt Kabul Schulen hergerichtet werden konnten.

In Afghanistan besorgen meist die Eltern der Schulkinder das Material, wie Hefte, Stifte etc.
Alle laufenden Schulbücher, Betriebskosten und Gehälter des Schulpersonals werden vom Erziehungsministerium finanziert.  Zum Glück sind alle Schulen, die von IAWA seit 2005 im Raum Kabul gebaut wurden bis heute aktiv.

Stimmen aus dem Vorstand

Laila Noor
„Ich bin eine Afghanin und das Schicksal unserer Kinder und Frauen liegt mir sehr am Herzen. Kinder sind das Kapital und die Zukunft eines Landes, und Bildung ist der Schlüssel zur Unabhängigkeit. Wenn jeder etwas gibt, dann haben erst andere überhaupt eine Chance.“

Mariam Naziri
„Ohne Bildung- keine Freiheit! Ohne Bildung können Menschen ihre Potenziale nicht entfalten. Grundlegende Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen, machen es uns möglich, ein selbstbestimmtes Leben zu führen oder sich aktiv an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen. Bildung ist nicht nur Voraussetzung für das Erlernen eines Berufs, sondern ein grundlegendes Menschenrecht! Daher liegt mir die Arbeit der IAWA, vor allem hiervon ein Teil zu sein, sehr am Herzen, um bedürftigen Menschen dies für ihre Zukunft zu ermöglichen!““

Christa Freese
„Vor vielen Jahren lernte ich Laila Noor kennen. Sie sammelte Spenden für Kinder in Afghanistan. Ich war beeindruckt über das, was sie schon erreicht hatte. Nach kurzer Zeit wurde ich Mitglied bei IAWA e.V. und habe mich alsbald als Beisitzerin engagiert.
Ich arbeite gerne ehrenamtlich. Ich sehe, dass wir durch unsere Arbeit den Kindern in Afghanistan ein besseres Leben ermöglichen können.“

Dr. Marianne Schmidt-Dumont
„Ich arbeite für die IAWA, weil ich daran glaube, dass durch Ausbildung der Kinder, besonders der Mädchen, die Situation von Frauen und die Zukunft von Afghanistan verbessert werden kann.“

Ursula Hörstel
„Ich finde es wichtig, dass in Afghanistan selbst den jungen Menschen Bildung vermittelt wird, damit sie in ihrem Land eine Zukunft haben.“

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